Während die Geburt eines Kindes ein sehr erfreuliches Ereignis ist, kann es auch sehr anstrengend für Mutter und Kind sein. Gerade wenn die Geburt nicht optimal verläuft, sei sie zu langsam, zu schnell oder mit Komplikationen verbunden, kann sich das sehr negativ auf den kleinen Kopf und Körper auswirken und im schlimmsten Fall sogar zu Langzeitfolgen führen.
Dazu kommt, dass sich bereits während der Schwangerschaft Haltung und Muskelspannung der Mutter auf ihr Kind ausgewirkt haben können. Als Folge können Blockaden und eine erhöhte Spannung der Wirbelsäule, besonders des oberen Nackenbereichs und der Schädelplättchen auftreten.
Während des weiteren Lebensverlaufes kann es dazu kommen, dass das Kind weiterem Stress ausgesetzt ist; entweder bereits durch eventuelle Fehlhaltungen bei der normalen Entwicklung oder auch erst später in der Schulzeit aufgrund des vielen Sitzens.
Bei Säuglingen und Kindern wird die Behandlung dem Alter angepasst, sodass sie dementsprechend sehr sanft erfolgt.
Kommen Kinder in die Schule verändert sich ihr Alltag oftmals gravierend. Die Freizeit wird deutlich verkürzt, die Zeit am Schreibtisch immer länger. Dazu kommt das veränderte Konsumverhalten der Kinder, die Zeit am Smartphone, Tablet oder PC nimmt immer mehr zu. Dadurch kommen Bewegung und frische Luft oft zu kurz.
Die Folge sind Haltungsveränderungen, die sich mit einem Beckenschiefstand, funktionellen Skoliosen und/oder durch andere körperliche Einschränkungen äußern können.
Folglich nimmt die Zahl der Kinder mit Kopfschmerzen, Migräne und Rückenschmerzen immer mehr zu.
Die Chiropraktik löst die mechanischen Blockaden sanft, sodass sich die Kinder und Jugendlichen wieder frei durchs Leben bewegen können.